Wer morgens mit trockenem Mund, verspanntem Nacken oder dem Gefühl aufwacht, eigentlich genug geschlafen zu haben und trotzdem nicht erholt zu sein, übersieht oft einen zentralen Punkt: die Atmung. Schlafqualität durch bessere Nasenatmung ist kein Wellness-Thema, sondern eine funktionelle Frage, die den ganzen Körper betrifft. Denn ob wir nachts durch die Nase oder durch den Mund atmen, beeinflusst nicht nur das Schnarchen, sondern auch Schlafruhe, Sauerstoffversorgung, Muskelspannung und die Belastung von Kiefer und Nervensystem.
